Transe wird von 2 Schwänzen ohne Sattel gebohrt

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On 24.09.2020
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Dabei stöhnte sie immer wieder leicht auf. Ich war fasziniert und sehr erregt, ihr dabei zuzusehen.

Aber ich wollte noch etwas mehr Schwung in die Sache bringen. Sie sollte richtig hart von dem Tier durchgevögelt werden. Ich ging zur Vorderseite des Pferdes, ergriff seine Mähne im Nacken und zog leicht daran.

Sie schrie auf, konnte sich aber nicht wehren. Sie war regelrecht eingeklemmt unter ihm und war ihm und mir machtlos ausgeliefert.

Sie hielt sich mit ihren Händen an seinen Vorderbeinen fest, und warf ihren Kopf wild von rechts nach links.

Ihr Stöhnen verstummte zu einem Gurgeln, ich sah hinunter zu ihr, unsere Blicke trafen sich. Sie sah abgekämpft und doch geil aus. Ich packte das Tier wieder an seiner Mähne und grinste hämisch zu ihr hinunter.

Sie wusste was ich vor hatte und in ihren Augen konnte ich plötzlich die Panik aufsteigen sehen. Ich war nun voll auf den Geschmack gekommen, und es befriedigte mich zutiefst, sie so zu sehen.

Ich zog wieder leicht an seiner Mähne, und er machte auch brav noch einen Schritt nach vorne! Wieder schob er sich weiter in Lindas Körper hinein.

Unfassbar, wie tief er bereits in sie gedrungen war. Sie krallte sich fester in seine Beine, und japste nach Luft. Sie wollte etwas sagen, aber brachte kein Wort heraus, stattdessen stöhnte und schrie sie nur noch.

Ich hatte ein Einsehen, und zog das Tier einen Schritt zurück. Lindas Atem beruhigte sich etwas.

Still lag sie auf ihrem Bauch, über ihr der Zuchthengst, der seinen Stil tief in ihrem Fotzenfleisch versenkt hatte!

Ich trat wieder neben das Tier, und streichelte Linda über ihren Rücken. Sie konnte mein schelmisches Grinsen von dieser Position aus nicht sehen.

Nachdem sie sich beruhigt hatte, begann sich langsam wieder sich zu bewegen. Ich sah ihr zu, wie sich ihre Schamlippen feste um den Pferdepenis geschlossen hatten, und auf ihm leicht auf und ab rutschten.

Linda keuchte und röchelte vor sich hin, stöhnte und schrie, dabei warf sie wieder ihren Kopf hin und her, dass ihre Haare nur so flogen.

Linda war längst nicht mehr Herr ihrer Sinne, oder über ihren Körper. Sie bekam einen Orgasmus nach dem anderen, und flehte, dass er aufhören sollte.

Ich konnte erkennen, wie sie plötzlich begann zu pinkeln, da sie keinerlei Kontrolle mehr hatte. Es lief über den Schwanz des Pferdes hinab und versickerte im Stroh.

Die Eier des Pferdes schaukelten wild umher, und Hub um Hub fickte er Linda nach Strich und Faden weiter um den Verstand.

Ich trat vor sie und sah ihr tief in die Augen. Sie war wirklich am Ende, kurz davor ohnmächtig zu werden. Dies wollte ich aber auf keinen Fall zu lassen, also holte ich meinen Schwanz aus der Hose und steckte ihn ihr ohne Vorwarnung in den Mund.

Ich hielt sie dabei an den Haaren fest, und genoss es. Durch den Anblick, wie sehr es ihr der Hengst doch besorgte, und durch ihre zarten Lippen um meinen Schwanz, brauchte ich nicht lange, um zum Höhepunkt zu kommen.

Mit beiden Händen ergriff ich fest ihren Hinterkopf, drückte meinen Schwanz so tief wie irgend möglich in ihr Gesicht und spritzte die volle Ladung in ihre Kehle.

Linda musste alles schlucken, sie hatte ja keine andere Wahl, denn ich hielt sie ja immer noch fest. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, und Linda bekam erneut einen Orgasmus.

Er spritzte endlich ab. Mit festen und harten Fickbewegungen entleerte er seine Eier in meine Freundin. Es schien endlos zu dauern, Schub um Schub, pumpte er seinen Fickschleim in ihren kleinen Körper.

Man konnte Linda richtig ansehen, wie sie von innen mit Sperma befüllt wurde. Bei jedem Hub, bäumte sie sich auf, und krallte sich fester in sein Fleisch.

Nach schier endlos dauerndem Abspritzen, wurde sein Penis langsam schlapp, und er glitt aus ihr heraus. Ein wahrer Sturzbach an Pferdesamen quoll aus ihrer Grotte heraus, und lief ihr die Beine entlang zu Boden.

Linda keuchte, endlich war sie befreit, ihre Fotze war weit aufgedehnt, so dass ich tief hinein sehen konnte. Nur langsam zog sie sich wieder zusammen, während immer noch Sperma aus ihr tropfte.

Ich führte den Hengst beiseite, und ging zu ihr. Sie lag noch immer auf ihrem Lager, und atmete tief ein und aus. Man hat der mich geritten!

Aber es war unbeschreiblich geil! Alles war glatt gelaufen, niemand hatte etwas bemerkt. Dachten wir! Am nächsten Morgen, verschliefen wir das Frühstück, was aber nicht weiter schlimm war.

Gegen Mittag, machten wir einen kleinen Ausflug, um die Landschaft etwas zu erkunden. Linda trug ihren kurzen karierten Rock, und dazu schwarze Overknees und Stiefel.

Kurz gesagt, sie sah sehr hübsch aus. Als wir zurück auf den Hof kamen, winkte uns der Bauer heran, der gerade vor dem Nebengebäude stand.

Nichts ahnend, was er wollte, setzten wir uns an einen Tisch. Ich fragte, als wisse ich nicht wovon er spräche, wobei er uns gesehen hätte.

Ich hab gesehen, wie die Kleine hier sich von meinem Deckhengst hat ficken lassen! Oh mein Gott, fuhr es mir durch den Kopf.

Was sollten wir jetzt sagen oder tun? Linda wurde erst rot und dann kreidebleich im Gesicht, man konnte ihr die Schmach ansehen. Wortlos starrte sie den Bauern an, und auch ich konnte nicht s mehr sagen.

Habt ihr eigentlich eine Ahnung, wie wertvoll so ein Tier und dessen Samen sind? Jawohl anzeigen sollte ich euch!

Nachdem er uns mehrfach gedroht hatte, uns das zukünftige Leben erheblich zu erschweren, kam er auf den eigentlichen Punkt.

Wie zwei Schulkinder, die man beim Rauchen erwischt hatte, sahen wir ihn aus traurigen Augen an. Du tust ab sofort das, was ich von dir verlange, denn du bist ein sehr hübsches Kind!

Also ich muss ja zugeben, das mich deine Vorstellung gestern schon sehr erregt hat! Ich will mehr davon!

Ungläubig, was er da von sich gab, sahen wir uns an. Na dann komm gleich mal her! Linda wusste Bescheid, und kniete sich vor ihm nieder. Sie warf mir einen fragenden Blick zu, den ich ratlos erwiderte.

Er packte sie am Kopf, und zog sie an sich. Sie öffnete ihren Mund und er drang in sie ein. Trotz der verfahrenen Situation, und der Tatsache, dass sie einen fremden Mann oral befriedigte, machte mich der Anblick doch etwas scharf.

Nach ein paar Minuten, lies er von ihr ab, ohne dass er gekommen war. Diese Position sah extrem erotisch aus, mit ihren Stiefeln, den Overknees , den Hintern frei gelegt, und den Slip zwischen ihren Knien gespannt.

Bevor wir uns versahen, kam er wieder herein, und er hatte seine beiden Hofhunde dabei. Beide waren pechschwarz, und hatten seidiges, kurzes Fell.

Der Hund begann sie zu lecken. Seine raue lange Zunge, drang tief zwischen ihre Schenkel und in ihre Möse.

Das war etwas Neues für Linda, denn geleckt hatte sie ihr Pferd noch nie! Der Hund bestieg meine Kleine von hinten, legte seine Vorderpfoten um ihre Hüften und umklammerte sie regelrecht damit.

Der Hund stand nun genau neben ihrem Kopf, so das Linda direkt auf seine dicken Hoden blicken konnte.

Zögernd kam sie der Aufforderung nach, und fing an mit ihrer Zunge an seinen Eiern zu spielen. Dadurch begann auch dieser Hund, seinen Penis hervor zu schieben, und Linda leckte weiter.

Der Bauer stand daneben und begann sich einen runter zu holen. Auch ich hatte längst einen Steifen, und wollte mir Erleichterung verschaffen.

Linda wurde wild hin und her geworfen, zwischen den beiden Kötern, die sie immer heftiger begatteten. Man konnte ihr anmerken, dass sie Gefallen daran gefunden hatte.

Linda begann heftig zu stöhnen und zu schmatzen. Es gefiel ihr, von diesen starken Tieren einfach nur als Fickobjekt benutzt zu werden.

Es entging ihr selbstverständlich nicht, das der Bauer und auch ich, davon ebenfalls geil geworden waren, und wurde dadurch anscheinend noch zusätzlich angeheizt.

Der Hund, der sie von hinten her bestiegen hatte, hechelte wie wild über ihr, und plötzlich biss er sie sanft aber gewiss in ihren Nacken.

Linda erschrak ein wenig, aber konnte nichts dagegen machen, sie kam seinen Biss nicht mehr aus. Er hatte sie nun fest im Griff, und prügelte seinen Hundeschwanz samt dem Knoten in sie hinein.

Sie schrie kurz auf, als sein dicker Knoten in ihre Vagina glitt, fand es dann aber richtig geil, und setzte die orale Befriedigung des vor ihr stehenden Hundes fort.

Dieser schien etwas weniger Ausdauer zu haben, als sein Kollege, und begann zu winseln, kurz darauf, spritzte er ab, mitten in Lindas Mund.

Er wichste ihr mitten ins Gesicht, traf ihre Haare und besudelte ihr Top. Sessellift ist problemlos, da immer gut gepolstert. Zum Schluss noch ein Supertipp von Mona : Blasenpflaster!

Abdeckung der Nieten am Kunststofflappen mit Blasenpflaster von Hansaplast. Sie halten ca. Die Pflaster verhindern das punktuelle Wundwerden im Nietbereich durch die Feuchtigkeitsansammlung.

Vor dem Aufkleben einfach mit Nagellack- oder Silikonentferner entfetten. Das war zwischendurch die Ursache für längere Abheil-Pausen!

Eine leichte Schattierung am Po und an den Hüften bleibt jedoch zurück. SOCIAL NETWORK. Content online.

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Meine Feierabendstunden benutzte ich dazu, die Heilsarmee aufzusuchen. Selten hat mich etwas so überrascht und angezogen, wie ihre Gesänge.

Ich denke immer, da sitzt doch einer darunter, der den Kopf im Kasten hat, denn das Grammophon stand auf einem Tisch. Ich lasse mich also mit einem Kameraden vom deutschen Schiff zusammen als Seele aufnehmen.

Bei der Aufnahme versprach ich natürlich auch, keinen Alkohol zu trinken. Da ich nun frommen Boden betrat, glaubte ich die Wahrheit sagen zu müssen und gab an, ich wäre ein Graf.

Da benutzte man mich gleich als Reklameartikel. Before he came here, he drank whisky like a fish water. Bevor er hierher kam, hat er Schnaps getrunken, wie ein Fisch Wasser.

Da kamen die Leute aus der Stadt und wollten den Grafen sehen. Da ich rasch Englisch lernte, erhielt ich dann eine höhere Aufgabe. Den Alkohol, den ich kaum kannte, zu entbehren, wurde mir auch nicht schwer.

Aber ich wurde furchtbar in Versuchung geführt mit Limonade. Do you like a ginger-ale? Ich legte das den guten Leuten dar, und sie waren auch einverstanden.

Da ich aber noch so jung wäre, bemühten sie sich, für mich etwas Verwandtes zu finden. Und wirklich!

Nach drei Tagen war ich Leuchtturmwärterassistent auf Cape Lewien. Assistent, das klang ganz fein. Und Leuchtturm? Auf einem Leuchtturm sitzen, wenn die Schiffe in tosendem Sturm vorbeifliegen, das war mein Ideal.

Also die Heilsarmee tat ihr Bestes und rüstete mich noch rührend aus mit tadellosen Anzügen, Wäsche und dergleichen.

Ich fuhr mit einer Postkutsche von Freemantle nach Port Augusta. In Cape Lewien wurde ich auf das herzlichste empfangen. Jeder der drei Leuchtturmwächter bewohnte ein Häuschen an der Klippe, die hundert Meter hoch war und steil abfiel zum brausenden Meer.

Der Leuchtturm hatte sein Fundament dicht über Wasser, aber das Licht stand in Höhe der Klippe, damit man es bei diesigem Wetter besser sehen konnte.

Ich bewunderte alles, und meine Pflichten wurden mir mitgeteilt. Am Tage kannst du oben sitzen und Nachricht geben, wenn ein Schiff signalisiert.

Mir wurde ein kleines Zimmer angewiesen, sauber und nett. Jeder Wärter bezahlte 3 Pence für mich, zusammen also 9 Pence, das war mehr, als ich bisher verdient hatte.

Ich war nicht wenig erstaunt, als ich die vielen Scheinwerfer sah, die Tausende von geschliffenen Gläsern des Reflektors.

Mit der Zeit gewöhnte ich mich auch daran. Meine Lieblingsstunden waren es, wenn ich am Tage die Wärter oben ablösen durfte, um mit dem Kieker in der Hand über das Meer zu schauen.

Wie schön war es dort oben, wenn der Sturm tobte! Eigentlich nahm ich den Leuten für die 9 Pence ihre ganze Arbeit ab.

Es gefiel mir aber sehr. Besonders gut gefiel mir die Tochter des einen Wärters. Auf einmal wurde an der Tür gerüttelt.

Aber wir machten nicht auf, denn ich schämte mich doch. Die Drohungen wurden immer kräftiger. Gesagt, getan. Der Leuchtturmwärter flog zur Seite, ich war weg und habe mich nie wieder sehen lassen.

In Port Augusta befand sich ein Sägewerk. Dort fing ich an, in der Holzmühle zu arbeiten. Als Tagelohn wurden 20 Mark geboten. Aussichtsvoll war die Bezahlung eigentlich nur für die Chinesen, die dort arbeiten, bei deren genügsamer Lebensweise.

In vierzehn Tagen, die ich dort blieb, hatte ich etwa sechzig Mark erspart. Dann hielt ich es nicht mehr aus und zog weiter. Ich fragte ihn, was er für seinen Martini haben wollte.

Er antwortete fünf Pfund. Aber ich gab ihm all mein Geld und dazu meine Uhr, ein gutes Stück. Er war sofort einverstanden.

Wie ich nun das Gewehr hatte, regte sich die Weidmannslust in mir und ich ging in das Innere auf Känguruhjagd. Aber der Norweger hatte übertrieben.

Es gab höchstens ein paar kleine Volopies. Ich holte mir Rat bei einem dortigen 23 Lotsen, einem Deutschen, der gab mir Bescheid, wohin ich gehen sollte.

Auf dem Wege fand ich eine verlassene Farm, dort kampierte ich mich ein. Aber die Einsamkeit bedrückte mich bald. Ich gab das Weidwerk wieder auf, kehrte nach Port Augusta zurück und verkaufte mein Gewehr.

Als ich im Hafen ankam, wurde gerade ein Dampfer gelöscht, dem eine indische Fakirgesellschaft entstieg. Man fragte mich, was ich wäre. Das lockte mich.

Die zogen mich auch an. Ich wurde also Fakirgehilfe. Als wir nun durch Australien reisten, baute ich überall auf den Plätzen die Schaubuden und Zelte auf.

Mit der Leinewand umzugehen, das erinnerte so an die Seefahrt. Meine Anwesenheit steigerte sofort den Zuspruch der Leute. Ich versuchte es mit allen Listen, mir die Fähigkeiten der Fakire anzueignen.

Aber sie hielten ihre Wissenschaft streng geheim. Ich kam hinter nichts. Anfänglich war sie sehr zurückhaltend, aber nach vierzehn Tagen kam sie mir schon etwas entgegen, und ich erfuhr den Hergang einiger Kunststücke.

Nun wurde es mir leichter, meinen Brotherren selbst etwas abzugucken. Wenn ich auch nur Pferdeputzer war, so bekam ich jetzt doch nach und nach eine Schlagseite vom Fakir.

Freilich, die eigentlichen virtuosen Fakirkünste zu erlernen, dürfte für einen Europäer so gut wie unmöglich sein.

Die alten Meister dieser Kunst, gewohnt, von der Menge angestaunt und als sozusagen übernatürliche Wesen verehrt zu werden, verhalten sich auch ihren Angestellten gegenüber unnahbar.

Die zwei Oberhäupter unserer Truppe machten mit ihren langen Bärten und ihrer durch langjährige Schulung der Willenskraft durchgebildeten Haltung einen erhabenen Eindruck.

Unter ihren Leistungen war besonders überraschend das Wachsen eines Mangobaumes. Der Fakir hatte einen Kern, den er in die Erde steckte.

In kurzer Zeit sieht man, 24 wie die Erde bricht und ein Blatt zum Vorschein kommt und ein kleiner Stiel. Der Fakir deckt ein Tuch darüber und spricht einige Worte.

Das Tuch wird wieder darüber gedeckt und der Mangobaum wächst weiter und bekommt 3—4 Blätter. Aber Sie haben ihn ja schon verloren. Ich habe dies oft mit angesehen und genau darauf geachtet, aber es ist unmöglich, sich zu erklären, wie es gemacht wird, welche geheimnisvolle Kraft den Leuten das ermöglicht.

Man würde Hypochonder werden, wenn man darüber nachgrübelte. Sie haben als Apparat eigentlich nichts weiter als den Wagen, mit dem sie sich fortbewegen.

Ganz besonders hat mich folgendes überrascht. Nach einer Weile tritt er zurück und die Schale ist voll lebender Goldfische. Das Tau hatten sie in der Hand und warfen es hoch, und dort blieb es in der Luft stehen, trotzdem kein Balken oder ähnliches da war.

Dann kletterten sie an dem Tau in die Höhe. Doch ich will mich hierüber nicht weiter verbreiten, denn das Zaubern ist nur unterhaltend, wenn man es mit ansehen kann.

Auch die Kunststückchen, die ich damals mir aneignen konnte, würden dem freundlichen Leser nur Vergnügen bereiten, wenn ich einmal den Vorzug haben sollte, ihn persönlich in diese kleinen Geheimnisse einzuweihen.

Die Fahrt mit den Fakiren ging durch das ganze australische Staatengebiet. Aber in Brisbane mochte ich nicht mehr mitmachen, wollte wieder auf ein Schiff, Seemann werden und nicht meinen Beruf verfehlen.

Ich komme auf eine englische Bark und sitze da eines Sonntagsmorgens am Strand und wasche mein Zeug. Da kommen drei Herren auf mich zu; meine Muskulatur bewundernd, fragen sie nach meinem Alter.

Ob ich Lust hätte, das Boxen zu lernen? So ging ich nach Feierabend in die Boxschule, um mich prüfen zu lassen. Nach genauer Untersuchung wurde mir angeboten, ich sollte sechs Pfund Sterling erhalten und ausgebildet werden, mich dafür aber verpflichten, nur für Queensland zu schlagen.

Die Australier geben sich alle Mühe, wenn sie einen Menschen gefunden haben, dessen Körper etwas verspricht, ihn zum Preisboxer auszubilden. Mit allen möglichen Apparaten erhielt ich nun eine hervorragende Pflege.

Nachdem der Körper ein Vierteljahr mit allem durchgebildet war, durfte ich zum erstenmal Schlagbewegungen ausführen. Ehe man Schläge austeilt, wird man aber selbst geschlagen, damit die Partien des Körpers, besonders die Brust, abgehärtet werden.

Es gefiel mir dort ausgezeichnet. Ich sollte bald nach San Franzisko geschickt werden, um dort weitere Grundlagen zu gewinnen.

Wo immer ich war, welche Ablenkung sich mir bot, die Sehnsucht nach dem Schiff kam stets zurück. Es war eine ideale Zeit.

Ich wurde gut bezahlt, 45 Dollar den Monat, und gleich als Vollmatrose angenommen. Eigentlich geht das nicht so schnell.

Es gab harte und schwere Arbeit, namentlich beim Laden und Löschen, während auf einem Schoner seemännisch leichtere Arbeit an Deck ist wie auf einem Rahschiff.

An Bord des Schoners war mein besonderer Freund ein Deutscher, Namens Nauke, ein verkrachter Geigenmacher, der als Kajütsjunge an Bord war.

Da fragt der Herr auf einmal, ob wir keine besseren Anzüge hätten? Ich sagte zu Nauke, das schiene ja ein recht wohlhabender Mann zu sein.

Wir gehen durch einen Feldweg in die Plantage hinein und kommen zuletzt an ein vornehmes Europäerhaus. In einer Einzäunung weideten junge Fohlen.

Während ich neugierig hineinschaue, bietet der Mann Nauke ein Stück Pudding an und ersucht ihn, vor dem Hause zu warten. Ich warne ihn noch, er möchte nicht weggehen.

Wie ich nun eintrete, wird mir sonderbar zumute. Der Mann führt mich in einen Raum neben dem Saal mit den vielen Tischen.

Am Kopfende des Tisches war seltsamerweise ein Moskitonetz gespannt, darunter lagen zwei Kopfkissen. Eine Seitentür führte zu einer Treppe, die nach der Mansardenwohnung hinaufging.

Allright, sage ich. Er geht die Treppe hinauf und ich setze mich neben die Tür auf einen Koffer. Wenn du nur nicht in eine solche Kiste gerätst.

Da kriege ich wieder Mut und denke: es mag doch mit dem Anzug stimmen. Ich denke: du hast doch ein Messer darin gehabt, hast noch dem Koch Kartoffeln schälen helfen; solltest du es haben liegen lassen?

Wie ich noch umhersehe, gewahre ich auf dem Fensterbrett zwischen leeren Flaschen zu meinem Entsetzen einen abgeschnittenen menschlichen Daumen, an dem noch eine lange Sehne hing.

Gerade habe ich noch Zeit zum Luftholen, der Mann wollte mir eben das Beinkleid öffnen, dann hätte ich mich nicht mehr rühren können.

Nauke kommt kauend an, ich kriege ihn zu fassen, laufe in die Plantage und werfe mich mit ihm zwischen die Rohre. Sie vermuteten uns auf dem Weg, den wir hergekommen waren.

Wir liefen aber am Haus vorbei nach der 29 entgegengesetzten Richtung und kamen nach längerem Umherirren wieder in Honolulu an den Strandweg.

Ich erzählte alles einem Polizisten. Der zuckte mit den Achseln. Wir Kameraden verabredeten, am nächsten Sonntag die Bude in der Plantage zu stürmen, und legten uns allerlei Waffen dafür zurecht.

Aber am Freitag kam der Befehl: Quarantäne! Da war eine ansteckende Krankheit ausgebrochen. So blieb für mich das Rätsel dieses Erlebnisses bis heute ungelöst wie ein wirrer Traum.

So war alles ganz klug eingefädelt: Nauke bekam als der Schwächere den Pudding. Erst sollte ich allein abgefertigt werden.

Vielleicht haben alle anderen, die in jenes Haus kamen, keine Gelegenheit mehr gehabt, zu berichten. Ich sollte noch eine sehr peinliche Erfahrung durchmachen, bevor mein brennender Drang, neue Berufe kennenzulernen, sich endgültig legte.

Ein Freund vom Schiff, August H. Also, mein Freund August und ich fanden es notwendig, einmal aus der abhängigen Stellung an Bord hinüberzuwechseln zu 30 einem selbständigen Beruf, bei dem wir unser eigener Herr waren.

Als Ideal erschien uns diesmal das Fischerleben. Die Fische wollten wir schon besorgen, aber es fehlte uns zunächst an einem dazugehörigen Fahrzeug.

Es ist keine Fischerei so ergiebig wie bei Vancouver. Wir wollten heute ein bischen fischen und morgen ein bischen jagen und zugleich ein Schiff haben, damit wir uns sagen konnten, wir hätten eine Heimat.

Bald waren wir glückliche Besitzer; das Gewehr wurde an Bord versteckt. Wenn wir dann im Schiff den Rost zu klopfen hatten, machten wir beim Schein der Petroleumfunzel in der Vorpik die phantastischsten Pläne.

Wir kamen auf die Idee, in dem Fischerdorf Modeville eines der Segelboote an uns zu nehmen, dann hätten wir eine Heimat, könnten Fische fangen und hinfahren, wo wir hinwollten.

Wir hielten uns den ganzen Abend in Modeville auf; man sah die Lagerfeuer der Eingeborenen, die Halbindianer sind.

Ich bekam Angst, weil die Hunde so kläfften. Kleine Boote lagen am Ufer, wir nahmen eins, steuerten ein Segelboot an, gingen leise hinauf und kappten einfach den Anker; das Segel hatten wir schon losgemacht, es war zum Trocknen nur leicht befestigt.

Da nur wenig Wind war, trieben wir ganz langsam vom Land ab. Kaum sind wir in Bewegung und haben das Segel gerade hoch, da sieht es einer vom Land und glaubt, das Boot treibe ab.

Sie kommen immer näher. Was machen? Da endlich kommt das Boot aus dem Lee der hohen Berge frei, und wir erhalten Wind.

Ausgerissen sind wir wie der Teufel. Da schossen sie an Land, aber wir sind glücklich durchgekommen und die ganze Nacht gefahren nach Seattle herunter.

Aber wir waren doch Zugvögel, die nicht an einem Platz bleiben konnten. Nach kurzer Zeit hatten wir vom Fischen genug und wollten das Boot heimlich wieder nach Modeville zurückbringen.

Dabei wurden wir entdeckt 31 und als jugendliche Übeltäter vors Fürsorgegericht gebracht. Die Taugenichtse wurden noch glimpflich behandelt und ein paar Wochen unter Aufsicht gestellt.

Nach diesen bösen Erfahrungen zog es mich wieder nach der Heimat. Auf ihr habe ich nun die längste ununterbrochene Seereise meines Lebens gemacht, Tage von San Franzisko bis nach 32 Liverpool.

Wir hatten lange stillgelegen und wurden dann bei Kap Horn durch viele Stürme aufgehalten. So starben unterwegs sechs Mann an Skorbut und Beriberi.

Wir fuhren nur mit Sturmsegel, weil keiner von uns mehr imstande war, in die Takelage zu gehen. Wir lebten von halben Rationen. Es war, als ob der Teufel auf dem Schiffe wäre.

Kein Schiff, das wir um Proviant hätten bitten können, begegnete uns auf dieser Fahrt. Keine der Regenböen, die wir in der Ferne vorüberziehen sahen, senkte sich auf uns nieder, um Wasser zu spenden.

Nach vierzehntägigem Lazarettaufenthalt ging es per Bahn nach Grimsby, von da mit einem Wochendampfer nach Hamburg. Ich hatte gut verdient und an die tausend Mark Erspartes mitgebracht.

Stolz schlenderte ich als Vollmatrose durch die Stadt. Wie ich auf das Podium herauskomme, schaut Lipstulian meine Arme an und wird stiller.

Es war aber kein technischer Ringkampf, sondern lediglich eine Kraftprobe. Er will mich zu sich heranziehen und überkippen, als ich noch dastehe, bevor das Zeichen gegeben war.

Da wurde ich wütend. Es ging immer abwechselnd mit dem Angriff. Ich setzte an, konnte ihn aber nicht lüften.

Ich werfe ihn, er liegt auf dem Boden. Da behauptet der Ausschreier, 34 ich hätte ihn nicht auf dem Rücken gehabt. Aber da bewegte sich das Zelt geradezu in Diagonalen vor Empörung des Publikums.

Man bezahlte mich in Silber, gab mir aber nur 20 Mark statt der vereinbarten Das blieb mein einziges öffentliches Auftreten als Athlet.

Bei der bedauerlichen Unsicherheit, die sich in Deutschland verbreitet hat, kann ich wenigstens diesen Teil meiner ungewöhnlichen Erziehung zur allgemeinen Einführung empfehlen.

Freund Nauke kam mit. Die Reise ging wieder nach Australien, und zwar nach Melbourne mit einer Ladung Stückgüter.

Der Kapitän war in vielem tüchtig, aber ein Genie an Knickrigkeit, und der Koch arbeitete in seinem Sinn und unterstützte ihn, indem er uns mangelhaft verpflegte.

Da auf einmal werden zwei Arme sichtbar und zwischen ihnen ein Tablett. Was schiebt der Smutje denn da aus der Kombüse heraus auf das Dach?

Ich traue meinen Augen nicht, ein ganzes Tablett voll Pfannkuchen. Die schrien mich ja ordentlich an.

Ich von oben herabgerutscht, rangeschlichen, die Pannkauken in die offene Brust gestopft Ich verbrannte mir das Fell, aber was tat das.

Auch das nicht! So ein Spitzbubenpack, verdammtes! Dat hett doch keen Zweck mehr för mi. Während ich das Kompott ausschlecke das war gerade so ein feiner Happen , frage ich, wie ich das machen solle, den Kerl herauszusuchen?

Mit der Zeit beruhigte Smutje sich. Eineinhalb Jahre später wurden wir in Liverpool abgemustert. Da lädt er mich zu einer Painexpeller Bittern ein; wir wollten den Abschied feiern.

Nun rührte mich doch das Gewissen und ich sagte ihm Bescheid. Er hatte gerade zwei Glas bezahlt, die standen eingegossen vor uns.

Nach langen Jahren hat sich Smutje mit mir übrigens wieder versöhnt. Ich traf ihn einmal in Hamburg, als ich eben im Begriff war, ein Auto zu besteigen, um zu einer Abendgesellschaft zu fahren.

Ich sehe mich um und erkenne meinen Smutje. Büst du bi de Marin? Ich gab die Gesellschaft auf, um den Abend mit meinem wiedergefundenen Smutje zu verleben, nahm ihn mit mir ins Hotel Atlantik, wo ich ihn zu einer Flasche Champagner einlud, um das Wiedersehen zu feiern.

Als der Kellner den Sekt aufträgt, will Smutje gleich mit dem Kellner anbändeln. Als dieser mich aber nach meinen Wünschen fragte und mich dabei mit meinem wirklichen Namen anredete, ging ein Strahl der Verklärung über Smutjes Gesicht.

Der Zusammenhang meiner Laufbahn war ihm zwar im Augenblick noch dunkel. Denn denken de Lud, ik harr Geburtstag un se kreegen Aantjesbraten. Dann geht der Kapitän zum zweiten Steuermann.

Es war ein Sonnabend. Ich sehe die Enten da, wie sie in die Pfanne gebracht werden. Ich sitze an der Luke und setze einen Flicken auf meine Hose, tue, als ob ich nichts weiter vorhabe, beobachte heimlich die Enten, die jetzt gerade mit Pflaumen und Äpfeln gefüllt werden das mag ich ja so gern , und warte nur auf den Augenblick, wo Smutje nach achtern geht und Zutaten holt.

Er hat ein Loch in die Zeitung gebohrt und peilt dadurch auf die Enten. Hast dir die Büx zum Einpacken gleich mitgebracht.

Aber töw man! Abends kommt der Konsul. Der Kapitän empfängt ihn. Man hat sich fein gemacht zum Diner, Wäsche angezogen und so weiter, die Nägel geputzt.

Der Konsul wird in die Kajüte gebracht. Er 39 ist der einzige, der eine Serviette bekommt. Nauke und ich hatten uns auf den Lichtschacht gesetzt und guckten zu, wie da die drei Enten auf dem Tisch lagen.

Wir hatten uns schon einen Bootshaken mitgebracht für den Augenblick, wo sich der Konsul verabschiedete, und ordentlich Tabak für die Zwischenzeit und warteten und hörten zu.

Als sie fertig sind, werden die Enten nicht weggenommen. Smutje will sie zwar abholen, aber der Kapitän winkt ihm ab. Der Kapitän befiehlt nunmehr Smutje, er solle die Enten in die Pantry [5] setzen.

Da ging uns ein Licht auf! Nun auf zur Pantry! Da konnten wir ja von Deck aus durch das Bullauge [6] hineinlangen. Wir warteten, bis alles zu Bett war, Smutje war nach vorn gegangen, dann greife ich rein ins Bullauge.

Und als ich ihn halb hoch habe, da gewahrt das der Kapitän, wie der Vogel hochgeht, und schreit, eine halbe Keule zwischen den Zähnen, voll Entsetzen:.

Nauke greift unterdessen in meine Hosentasche und holt die Füllung heraus, damit die nicht durch die bevorstehende Keile auch noch zerkloppt wird.

Der Kapitän kommt an. Du magst keine Enten, nicht? Aber Tauenden magst du! Na, so kaputt wie ich war, so kriegte ich doch einen Wutanfall, und Nauke bezog an diesem Abend noch ebensoviel Ischias, wie ich selbst.

Nun war kein Koch, kein Smutje da. Die Kameraden wurden gefragt, aber keiner von ihnen wollte Koch sein.

Die Smutjes spielen sich im allgemeinen furchtbar auf als unentbehrliche Personen, als ob sie die einzigen wären, die ihr Fach verstehen.

Dabei können sie zuweilen nicht viel mehr als Erbsensuppe kochen und allenfalls ein paar Pfannkuchen backen.

Dann überholte ich die Kajüte vom Kapitän mal ganz genau; er hatte da Obst in Gläsern, und ich habe gleich zwei Flaschen mit Preiselbeeren den Hals abgedreht, dann eine Dose Mixpickles und was ich da so fand.

Den ersten Tag habe ich dann Erbsen gekocht. Die gerieten sogar sehr schön. Ich hatte gleich etwas Liebe darauf verwandt und einen Schinkenknochen mit hineingesteckt, um mich beliebt zu machen, auch eine halbe Flasche Rotspon vom Kaptein zugegossen.

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